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„Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt“, kommentiert Joachim Maiß, Vorsitzender des Bundesverbandes der Lehrkräfte für Berufsbildung (BvLB), das Ergebnis.
Um auf Biegen und Brechen am Präsenzunterricht festhalten zu können, wird der Hotspot-Grenzwert, ab dem die Schulen mit geteilten Klassen im Hybridmodell unterrichten dürften, auf 200 nachjustiert, weil mittlerweile fast ganz Deutschland ein Hotspot ist.
Während die Betriebe als duale Ausbildungspartner ihre Auszubildenden, da, wo es geht, längst ins Homeoffice geschickt haben, müssen sie zum Präsenzunterricht in die Schulen und sich dort einem erhöhten Infektionsrisiko aussetzen. Wir wollen offene Berufsschulen, allerdings nicht um jeden Preis. Sich nur zu fünft treffen dürfen, aber mit 30 Schülern in der Klasse sitzen, das ist schwer verständlich, macht für uns keinen Sinn und kann keinem mehr vermittelt werden.

Klassen an beruflichen Schulen teilen und im Wechsel zwischen Präsenz- und Distanz unterrichten, weil es geht und das Infektionsrisiko reduziert.

Um die zweite Infektionswelle zu brechen, soll das gesellschaftliche Leben wieder runtergefahren werden. Der Lockdown light steht vor der Tür. Schulen sollen indes so lange wie es vertretbar ist, offengehalten werden. „Das grundlegende Übel ist, dass die Politik Schule über einen Kamm schert.

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