PM BvLB Entscheidung Kabinett - 200 Inzidenz für Schulen

Aktuelles

Die Politik ignoriert beharrlich wissenschaftliche Erkenntnisse und setzt Lehrkräfte und Schüler:innen der beruflichen Bildung wissentlich Gefahren aus, indem Präsenzunterricht bis zu einer Inzidenz von 165 bei geteilten Klassen möglich bleibt, ohne für den nötigen und möglichen Gesundheitsschutz zu sorgen.

„Das Wissen darum, dass normaler Unterricht in Corona-Zeiten möglich ist, wenn die Politik nur endlich mal in den nötigen Gesundheitsschutz investieren würde, macht ein schnelles Handeln alternativlos. Neben der nötigen Impfung der Lehrkräfte gegen das Virus sowie einem Impfmarathon unter den Schüler:innen, sobald dies möglich ist, sind Spuckschutz und Luftfilter zwingend erforderlich, um sicheren Präsenzunterricht zu gewährleisten. Pro Klassenraum veranschlagen die Forscher auf Basis eines marktüblichen Angebots 3500 Euro für die Kombi aus Spuckschutz und Luftfilter. Angesichts der vielen Milliarden, die zur Stützung der Wirtschaft fließen, eine überschaubare Summe, um die Schüler:innen aus der Isolation des Distanzunterrichts herauszuholen und keine weiteren Defizite beim sozialen Lernen aufkommen zu lassen“, sagt Joachim Maiß, Vorsitzender des Bundesverbandes der Lehrkräfte für Berufsbildung (BvLB).

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Die coronabedingten Parameter signalisieren „ROT“, die Bildungsbehörde hält dennoch den Kurs: Der Unterricht hat statt zu finden. Koste es, was es wolle. Die Beschäftigten werden nicht gefragt.
Mit folgendem Link erhalten Sie das Schreiben des VLB Bremen an diversen Bremer Institutionen.

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Zur heutigen Entscheidung des Bundeskabinetts äußert sich der BvLB-Bundesvorsitzende, Joachim Maiß: „Dass ausgerechnet die Schulen erst bei einem Inzidenzwert von 200 den Präsenzunterricht einstellen sollen, während sogar die allgemeine Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr bereits bei 100 greift, ist nicht mehr nachvollziehbar. Die Schulen dürfen nicht von der restlichen Gesellschaft abgekoppelt werden.“

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Die Lehrkräfte in den berufsbildenden Schulen haben bewiesen, dass guter Distanzunterricht funktioniert und effektiv dazu beiträgt, die Infektionszahlen zu verringern. „Heute Hybridunterricht, morgen Distanzunterricht und übermorgen dann doch lieber wieder Präsenzunterricht als politische Vorgabe, sprengt jede Unterrichtsvorbereitung“, sagt Joachim Maiß, BvLB-Bundesvorsitzender. Die Belastungsgrenze der Lehrkräfte ist längst überschritten.
Erst mit einem klaren Konzept für die Schulen kann der Unterricht planbar gestaltet werden. Für die Gesundheit von Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern sind funktionierende Testkonzepte und schnellstmögliche Impfungen unabdingbar.
Gute Bildung braucht Verlässlichkeit und Vertrauen, nicht nur zwischen Lehrkräften und Schüler/innen, sondern auch zwischen der Politik und den Berufsbildnern!

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Nach AstraZeneca-Impfstopp - Präsenzunterricht bis Ostern vorerst aussetzen!
Nachdem die Bundesregierung die Schutzimpfungen mit dem Vakzin von AstraZeneca heute zunächst ausgesetzt hat, ist nun auch das Impfversprechen an die Lehrerschaft hinfällig. "Angesichts der Tatsache, dass in dem Instrumentenkoffer jetzt wieder nur noch die AHA-Regeln mit Stoßlüften verbleiben, ist es verantwortungslos, die Schulen offen zu halten“, sagt Joachim Maiß, BvLB-Vorsitzender. Erst wenn praktikable Teststrategien für die einzelnen Schulen stehen und Impfangebote für alle Lehrkräfte vorhanden sind, können die Schultüren mit Augenmaß für Präsenzunterricht wieder geöffnet werden.

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Die Politik ignoriert beharrlich wissenschaftliche Erkenntnisse und setzt Lehrkräfte und ...

Die coronabedingten Parameter signalisieren „ROT“, die Bildungsbehörde hält dennoch den Kurs: ...

Zur heutigen Entscheidung des Bundeskabinetts äußert sich der BvLB-Bundesvorsitzende, Joachim ...

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