Datenschutz

Als Webseitenbetreiber nehmen wir den Schutz aller persönlichen Daten sehr ernst. Alle personenbezogenen Informationen werden vertraulich und gemäß den gesetzlichen Vorschriften behandelt, wie in dieser Datenschutzerklärung erläutert.

Unserer Webseite kann selbstverständlich genutzt werden, ohne dass Sie persönliche Daten angeben. Wenn jedoch zu irgendeinem Zeitpunkt persönliche Daten wie z.B. Name, Adresse oder E-Mail abgefragt werden, wird dies auf freiwilliger Basis geschehen. Niemals werden von uns erhobene Daten ohne Ihre spezielle Genehmigung an Dritte weitergegeben.

Datenübertragung im Internet, wie zum Beispiel über E-Mail, kann immer Sicherheitslücken aufweisen. Der komplette Schutz der Daten ist im Internet nicht möglich.

Einwilligung zur Speicherung / Verarbeitung

Mit Ihrer Beitrittserklärung stimmen Sie einer Speicherung der in Ihrer Beitrittserklärung genannten Daten zu. In diesem Text erläutern wir Ihnen, was mit Ihren Daten geschieht, wann Sie Einsicht in Ihre von uns gespeicherten Daten erhalten und was mit Ihren Daten bei einem Austritt aus dem Verband geschieht.

Die Einwilligung zu Speicherung Ihrer Daten kann von Ihnen jederzeit in Schriftform widerrufen werden.

Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen.

Für die Datenerhebung und –pflege ist unser Kassenwart, Herr Bernd Lachmuth,  Email: b.lachm(at)posteo.de; Telefonnummer: 015208893560, zuständig.

Die Benennung eines Datenschutzbeauftragten ist nach DS-GVO nicht notwendig, da: Gesundheitsdaten, Daten zur sexuellen Orientierung, genetische Daten, Daten zur rassichen oder ethnischen Herkunft, Daten zur politischen Meinung, Daten zur religiösen oder weltanschaulichen Überzeugung oder Daten zur strafrechtlichen Verurteilung oder Straftaten vom VLB nicht verarbeitet werden und es nicht zur Kerntätigkeit des Verbandes gehört, Personen in umfangreicher Weise regelmäßig und systematisch zu überwachen.

Zweck der Datenerhebung, Weitergabe der Daten

Die Daten werden für die Pflege der Mitgliederdaten erhoben. Wir benötigen Ihre Daten für

  • den Tag des Eintritts / für Jubiläen,
  • für die Erhebung der Mitgliedsbeiträge,
  • für die Schulzuordnung,
  • für Ihre Spezialisierung im Berufsfeld,
  • ob Sie dem Tarifvertrag unterliegen oder Beamter/Beamtin sind,
  • die Kontaktaufnahme (Newsletter, Angebote des VLB).

Ihre Daten werden von uns nicht weitergegeben, außer, wenn Sie vorab zustimmen, z.B. bei Inanspruchnahme des Rechtsschutzes, für die Verteilung der Mitgliedszeitschrift des BVLB. Weitergegeben werden von uns Sammeldaten, z.B. die Anzahl der Mitglieder zur Abführung des Beitrages an den BVLB oder den dbb. Für besondere Anläße, z.B. Werbeaktionen, bei denen wir uns Vorteile für unsere Mitglieder versprechen, stimmen Sie der Weitergabe Ihrer Daten auch ohne Nachfrage zu.

Recht auf Auskunft

Sie können jederzeit Auskunft über die von uns über Sie gespeicherten Daten verlangen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass sich der Verantwortliche vorher darüber zu vergewissern hat, dass Sie derjenige oder diejenige auch sind, der/die sie vorgegen, zu sein.

Berichtigung, Löschung und Einschränkung der Verarbeitung

Sollten Sie feststellen, dass die Daten, die der VLB Bremen über Sie gespeichert hat, nicht stimmen bzw. berichtigt werden müssen, können Sie diese Berichtigung jederzeit verlangen.

Sie können nach einem Austritt aus dem VLB Bremen die Löschung Ihrer Daten verlangen. Ihre Daten werden im Kündigungsfall aus einem Hauptverzeichnis gelöscht und dann im Verzeichnis ehemaliger Mitglieder geführt. Sie können die Löschung aus diesem Verzeichnis verlangen.

Umgang mit Fotos und Videos

Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden. Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass Sie bei Aufnahmen, die wir in Zusammenhang mit den Tätigkeiten des Verbandes unternehmen (Mitgliederversammlungen, Ausflüge, Vorträge, Workshops o.ä.) widersprechen, sobald Sie nicht auf diesen Aufnahmen erscheinen möchten. Wir bitten Sie, uns vorab von dieser Entscheidung Mitteilung zu geben, ansonsten gehen wir davon aus, dass Sie mit der Aufnahme und Veröffentlichung einverstanden sind.

 

Informationen

Das Mantra der Kultusminister, dass Schulen keine Treiber der Infektion sind, hält für die Politik als Argument weiterhin Stand, einzig auf die AHA-L-Regeln zu setzen und jede weitere gesundheitliche Schutzmaßnahme kategorisch auszuschließen. Luftfilter in den Klassenräumen? Fehlanzeige. Distanzunterricht zur Reduzierung der Kontakte sowie Minimierung der Ansteckungsgefahr findet nur unzureichend statt. „Die Inzidenzzahlen von teils über 6000 bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen werden billigend in Kauf genommen, die Durchseuchung gesellschaftlich hingenommen – ohne allerdings mögliche Long-Covid-Folgen mitzudenken“, sagt Joachim Maiß, Vorsitzender des Bundesverbandes der Lehrkräfte für Berufsbildung (BvLB).
Wenn jetzt sogar Virologe Christian Drosten eindeutige Befunde vorlegen kann, dass Übertragungen im Moment aus dem Schulbetrieb gespeist werden, „wäre die Politik gut beraten, endlich auf die Wissenschaft zu hören und flächendeckend Hochleistungsluftfilter in jeden Klassenraum und nicht nur in die Ministerialbüros zu stellen. Gleichsam müssen die Schulleiter:innen der beruflichen Schulen die Entscheidungshoheit haben, flexibel auf das lokale Infektionsgeschehen schnell mit Distanzunterricht reagieren zu können“, sagt Maiß und betont: „Auch wenn die vierte Welle noch längst nicht den Scheitelpunkt erreicht hat, wird die lähmende Bürokratie in den nächsten Wochen keine Veränderung in den beruflichen Schulen herbeiführen. Entscheidender ist deshalb jetzt, auf den kommenden Herbst zu schauen und die Schulen im dritten Pandemiejahr endlich zu wappnen, um nicht von der fünften oder sechsten Welle überrollt zu werden.“
Angesichts der Tatsache, dass es keine tragfähigen Erkenntnisse gibt, welche Folgen durch Long-Covid bei Jugendlichen erwachsen, „ist es verantwortungslos, Corona einfach so weiter in den beruflichen Schulen grassieren zu lassen. Es kommt immer häufiger zu Impfdurchbrüchen, so dass selbst Geboosterte positiv getestet werden, infektiös sind und das Virus weitertragen. Die weitere Augen-zu-und-durch-Taktik ist angesichts täglich neuer Inzidenzrekorde kein gangbarer Weg mehr für die Berufsbildner. Wir brauchen einen Plan B, der es uns ermöglicht, den kommenden Virus-Mutanten als Schule zu trotzen“, sagt Maiß.

www.bvlb.de

Kontakt

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