Aktuelles

Am Ergebnis der Ländertarifrunden wird sich die Anpassung von beamtenrechtlicher Besoldung und Versorgung im Landes- und Kommunaldienst primär ausrichten - und nicht am kürzlich erfolgten Abschluss für Bund und Kommunen (TVöD). Die Anpassung von Landesbesoldung und -versorgung erfolgt durch Landesgesetz. Daran, dass die TV-L-Tarifvertragsparteien eine dritte Verhandlungsrunde für die zweite Dezemberwoche 2023 eingeplant haben, sieht man: Es dauert noch, bis es zu einer Routine-Anpassung der Bezüge kommt. Geduld ist gefragt.

Die Einkommensrunde der Länder wird auch für die Landesbeschäftigten und Landesbeamtinnen und -beamten von großer Bedeutung sein. Durch die besonderen Veränderungen seit 2020 haben insbesondere die starken Preisanstiege und Erhöhung der Lebenshaltungskosten die Beschäftigten vor große Herausforderungen gestellt, für die auch die Arbeitgeber und Dienstherren der Länder eine Lösung in der anstehenden Einkommensrunde am Beispiel des jüngsten Tarifabschlusses von Bund und Kommunen finden müssen. Dabei erwartet der dbb landesbund bremen vom Bremer Senat und dem Gesetzgeber, dass es ein adäquates und gutes Tarifergebnis geben wird, das auch auf die Landes- und Kommunalbeamtinnen und -beamten und auf die Pensionäre zeitgleich und systemgerecht übertragen wird.

Hier geht es zum vollständigen Artikel des dbb Bremen.

 

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Liebe Mitglieder und Interessierte,

wir möchten Sie auf einen interessanten Artikel des dbb Bremen hinweisen, der zwei zentrale Themen behandelt, die uns in den kommenden Monaten beschäftigen werden: Die Tarifverhandlungen für Landesbeschäftigte und die Personalratswahlen 2024.

Es wird deutlich, wie wichtig es ist, sich aktiv an diesen Prozessen zu beteiligen und die Interessen der Beschäftigten im öffentlichen Dienst zu vertreten. Wir ermutigen alle, sich über die aktuellen Entwicklungen zu informieren und aktiv teilzunehmen.

Hier geht's zum vollständigen Artikel auf dbb bremen

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Ihr Team von vlb-bremen.de

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Bei dem alle drei Jahre tagenden Bundeshauptausschuss, dem höchsten Gremium des Deutschen Lehrerverbands, fanden am 16.06.2023 Neuwahlen statt. Nach zwei Amtszeiten trat DL-Präsident Heinz-Peter Meidinger nicht mehr zur Wahl an. Als sein Nachfolger wurde einstimmig Stefan Düll zum zukünftigen Präsident des Deutschen Lehrerverbandes gewählt; er tritt dieses Amt zum 1. Juli 2023 an. Stefan Düll ist stellvertretender Bundesvorsitzender im Deutschen Philologenverband DPhV und leitet seit 2014 das Justus-von-Liebig-Gymnasium in Neusäß.

 

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Berlin, 1. Juni 2023. Der Bundesverband der Lehrkräfte für Berufsbildung ist mehr als alarmiert wegen des schleppenden Anlaufens der Nachfrage nach Ausbildungsplätzen für eine duale Berufsausbildung zum Ausbildungsjahr 2023/24. Diese Entwicklung, die bereits im vor kurzem veröffentlichten Berufsbildungsbericht des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) für 2022 festgestellt wurde, scheint sich offensichtlich fortzusetzen.

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Der beruflichen Bildung kommt im deutschen Bildungs- und Wirtschaftssystem eine ganz besondere Bedeutung zu, ist sie doch verantwortlich für die Qualifizierung der jungen Menschen und damit auch für ihren Erfolg im Berufsleben wie auch für ihre gesellschaftliche Teilhabe. Damit wird gleichzeitig die Versorgung der Wirtschaft mit entsprechend qualifizierten Fachkräften gewährleistet, was sich wiederum positiv auf die Anpassungs- als auch auf die Reformfähigkeit von Wirtschaft und Gesellschaft auswirkt. Deshalb begrüßt der BvLB die Exzellenzinitiative Berufliche Bildung der Bundesregierung, weil nur mit einer großen Kraftanstrengung das deutsche Berufsbildungssystem mit seinen erheblichen Herausforderungen exzellent und zukunftsfest werden kann.

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Aktuelles

Liebe Kolleg:innen, die bevorstehenden Personalratswahlen in Bremerhaven sind ein wesentlicher ...

Liebe Kolleg:innen, während wir die festliche Stimmung und die letzten Tage des Jahres 2023 ...

In den letzten Wochen hat sich in Bremen und Bremerhaven eine Welle des Engagements unter den ...

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